Begrüßung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, dass Sie auf meinen Internet-Seiten vorbeischauen!

Wenn Sie mehr über meine Person, meinen Wahlkreis und über das, was ich als Bundestagsabgeordneter so tue, wissen möchten, so sind Sie auf dieser Homepage genau richtig!


Ich freue auch mich sehr, wenn mich die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises unter meiner E-Mail Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder auf dem Gästebuch dieser Homepage kontaktieren, nehme jedoch Abstand von der Teilnahme an wenig seriösen (kommerziellen) Diskussionsforen wie abgeordneten- oder kandidatenwatch.de.

Um ernst gemeinte Mails, deren sorgfältige Bearbeitung viel Zeit in Anspruch nimmt, von sogenannten „Spaßmails“ besser unterscheiden zu können, bitte ich Sie, auch stets Ihre vollständige Adresse anzugeben, damit mein Büro die Mails individuell und angemessen beantworten kann.

Ihr Norbert Schindler
 

Schließung der Kurpfalzkaserne: Bundeswehrreform trifft Speyer

Zur vorgesehenen Schließung des Standortes des Spezialpionierbataillons in Speyer im Rahmen der Reduzierung der Bundeswehr erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Schindler, dass er die Entscheidung mit einem lachenden und einem weinenden Auge sieht.

„Auf der Grundlage  des Abbaus des militärischen und zivilen Personals der Bundeswehr bis in die Spitze des Ministeriums hinein auf 240.000 Dienstposten, und der faktischen Abschaffung der Wehrpflicht müssen natürlich alle Bundesländer ihren Beitrag leisten. Dass dies für Rheinland-Pfalz auch die Schließung des Standortes Speyer bedeutet, der über 1300 Bedienstete hat, ist natürlich für die Stadt und den Rhein-Pfalz-Kreis ein herber Schlag. Gerade dem Einzelhandel oder auch der Immobilienwirtschaft wird zukünftig die Kaufkraft der Soldaten und ihrer Familien schmerzvoll fehlen und erst nach und nach zu kompensieren sein.

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CDU-Abgeordnete fordern vom Bahnvorstand Transparenz über geplante Vorhaben im Güterverkehr und beim Lärmschutz

In einem Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Herrn Dr. Rüdiger Grube, fordern die zuständigen CDU-Bundes- und Landtagsabgeordneten Norbert Schindler und Brigitte Hayn Auskunft über die Weiterentwicklung der Schienenstrecken Wörth-Landau-Neustadt/Weinstr. und Kaiserslautern-Neustadt. Wie die Abgeordneten bei Gesprächen mit der Bahn erfahren haben, plant das Unternehmen ein sogenanntes „Wachstums-Programm“, das zusätzliche Kapazitäten für den Güterverkehr in Deutschland schaffen will.
 
In diesem Programm ist auch die Elektrifizierung und der durchgängig zweigleisige Ausbau der Schienenstrecke Wörth - Kandel - Landau – Neustadt enthalten. Jedoch zielt die Elektrifizierung ausschließlich darauf ab, den erwarteten jährlichen Zuwachs an Bahn-Güterverkehr aufzunehmen. Um die 30 Container-Fernzüge, so die Bahn, könnten zunächst jeden Tag und jede Nacht die Strecke nutzen. Zur vermehrten Nutzung der Strecke durch den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) gibt es seitens der Bahn bislang keine Aussage, jedoch müsse klar sein, dass eine eventuelle Elektrifizierung auch dem ÖPNV nutzen müsse, so die Abgeordneten.

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